Förderung für das kommende Jahr (Oktober 2018)

Mit unserem ersten Konzert ist es gelungen, Frau Forberg-Schneider, die Leiterin der Forberg-Schneider-Stiftung, so sehr zu überzeugen, dass wir für 2019 unterstützt werden. Diese Summe hilft uns sehr, gleich im kommenden Jahr viel zu spielen!

Kritik zum ersten Konzert (August 2018)

Braucht Dresden ein neues Klaviertrio?, diese Frage stellt Wolfram Quellmalz zu Beginn seiner Kritik des Gründungskonzertes, die am 25.8. 2018 in der DNN erschienen ist. Es folgt eine Beschreibung der einzelnen Stücke, bei der er bei einem fand, es sei etwas monoton. Aber: "dennoch hielt das fein aufeinander abgestimmte Neue Klaviertrio Dresden die Spannung". Und führt zum Schlussabsatz: "Neunzig Minuten Musik des 21. Jahrhunderts, engagiert gespielt und fokussiert gespielt - ja, Dresden kann ein neues Klaviertrio gut brauchen!"

Auf ein Neues!!

Braucht Dresden ein neues Klaviertrio?

Dresden hat eine reiche Landschaft freier Ensembles. Das Besondere eines Trios ist seine immer gleiche Besetzung. In diesem Rahmen entsteht ein ganz spezielles Experimentierfeld, in dem es gilt, musikalische Möglichkeiten und Grenzen auszuloten. Eine Herausforderung, die Spieler wie Komponisten gleichermaßen betrifft. Während variable Ensembles mit einem größeren Spektrum an Instrumenten von der Vielfalt an Besetzungen profitieren, kann ein festes spezielles Ensemble in einem abgegrenzten Bereich in die Tiefe gehen.

Uta-Maria Lempert (Violine) und Matthias Lorenz (Violoncello) haben mit dem elole-Klaviertrio das zeitgenössische Dresdner Kammermusikleben seit Jahren geprägt. Nach einer Zeit des Umdenkens spielen sie seit dem Sommer 2018 nun zusammen mit Clemens Hund-Göschel am Klavier mit dem Ziel, die bewährten elole-Ideen mit neuem Schwung über das hinaus zu treiben, was bereits stattgefunden hat. Also: In guter Tradition verhaftet, aber mit dem Blick nach vorn auf neue Herausforderungen und Möglichkeiten.

Einen Rückblick auf die Arbeit des elole-Klavioertrios gibt es auf www.elole.de.